Mein Newsletter ist endlich online – und ich habe dabei einiges gelernt

Wow, hätte mir jemand gesagt, dass das Erstellen eines Newsletters so viel Zeit in Anspruch nimmt, hätte ich vermutlich gelacht und gesagt: «Ach, das mache ich schnell nebenbei.»
Tja… falsch gedacht. 🤣 Das musste ich jedenfalls feststellen.

Wenn man so etwas zum ersten Mal macht, merkt man schnell, dass da ziemlich viele Zahnräder ineinandergreifen müssen. Popup erstellen, Liste anlegen, E-Mails schreiben, Automationen einrichten, testen, nochmals testen – und dann feststellen, dass ein einziger vergessener Haken genügt, damit einfach gar nichts mehr funktioniert.

Gestern sass ich zeitweise vor dem Bildschirm und dachte nur: «Das wird nie etwas.»
Heute weiss ich: Es lag tatsächlich an einem kleinen Haken. Einem. Einzigen. Haken. 😅

Wer mich kennt, weiss aber auch: So schnell gebe ich nicht auf. Also wurde weiter gesucht, ausprobiert, getestet, geflucht, nochmals getestet und irgendwann kam endlich die erlösende E-Mail an.
Und voilà – mein Willkommens-Newsletter steht! 🎉
Laut meinen Tests funktioniert alles so, wie es soll. Die Anmeldung läuft, die Automatisierung läuft und ich muss den Newsletter nicht jedes Mal von Hand verschicken. Genau so war der Plan.

Die Moral der Geschichte? Hinter einem scheinbar einfachen «Newsletter abonnieren»-Button steckt manchmal deutlich mehr Arbeit, als man denkt.
Von aussen sieht es oft so aus, als würde man einfach eine E-Mail schreiben und auf «Senden» klicken. In Wirklichkeit gehören aber viele kleine Schritte dazu, die alle zusammenspielen müssen. Landingpage erstellen, Popup einrichten, Formulare verbinden, E-Mails schreiben und die Automatisierung korrekt aufsetzen. Und wenn nur ein Teil davon fehlt, funktioniert das ganze System nicht.
Und falls ihr euch fragt, warum ich heute so stolz auf eine einzige E-Mail bin: Ihr habt offensichtlich noch nie mehrere Stunden nach einem fehlenden Haken gesucht. 🤣
Trotzdem bin ich froh, diesen Schritt gemacht zu haben. Ich habe dabei wieder einiges gelernt und verstehe nun viel besser, was hinter einem funktionierenden Newsletter steckt.
Falls es bei jemandem von euch auch schon an einem kleinen Haken, Knopf oder einer versteckten Einstellung gescheitert ist – ihr seid definitiv nicht allein.
Manchmal sind es eben die kleinsten Dinge, die den grössten Unterschied machen.
Und jetzt freue ich mich auf alles, was als Nächstes kommt. 😊
Nach all den Stunden, die ich in diesen Newsletter investiert habe, darf er jetzt natürlich auch genutzt werden. 😄
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Ich freue mich, wenn du dabei bist. 😊
Hinweis: Die Comic-Illustrationen in diesem Beitrag wurden mit Unterstützung von KI erstellt, um meine Erfahrungen bei der Erstellung des Newsletters auf humorvolle Weise darzustellen.






